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Zahnpflege während homöopatischer Behandlungen

Wer sich in einer klassichen homöopathischen Behandlung befindet, sollte auf starke Geschmacks- und Geruchsstoffe verzichten.

Damit das Zahnteufelchen keine Chance hat

Bereits im Kindesalter muss die Zahnpflege einen wichtigen Stellenwert einnehmen, damit der Grundstein für eine gute Zahngesundheit gelegt werden kann.

Für weisse Zähne und ein strahlendes Lachen

Übermässiger Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder Zigaretten führt zu unansehnlichen Verfärbungen der Zähne. Zahnpasten mit hoher Reinigungskraft können hier helfen.

Teebaumöl vertreibt die Plagegeister im Mund

Kräftiges und straffes Zahnfleisch ist die Basis eines gesunden Zahnhalteapparates. Gerötetes und blutendes Zahnfleisch weist auf eine Zahnfleischentzündung hin, was zu weiteren Komplikationen führen kann.

Leiden Ihre Zähne unter Schüttelfrost und Hitzewallungen?

Berührungen und Reize wie Hitze, Kälte, Süsses oder Saures können bei Zähnen zu schmerzhafter Reizübertragung führen. Das ist dann der Fall, wenn das Zahnbein nicht mehr durch den Zahnschmelz geschützt ist.

Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen

Dass man nach dem Essen die Zähne putzt, wird einem schon in der Kindheit beigebracht. Aber worauf sollte man beim Zähneputzen genau achten?

Vom Kaustöckchen zur Zahnbürste

Der Umgang mit gewissen Alltagsgegenständen ist so selbstverständlich, dass wir uns kaum Gedanken machen, wie sie entstanden sind. Ein typisches Beispiel dafür ist die Zahnbürste. Aus der täglichen Mundhygiene ist sie nicht wegzudenken.

Tun Sie Ihrem Zahnfleisch etwas Gutes!

Was ist der Unterschied zwischen ­Parodontose und Parodontitis?

Karies macht vor Zahnzwischenräumen nicht Halt

Mit Zahnbürste und Zahnpasta wird Plaque, die zu Karies führen kann, von den Zahnflächen entfernt. Aber die Zahnzwischenräume können damit nicht erreicht werden. Fachkreise empfehlen eine tägliche Interdentalpflege, wie die Reinigung der Zahnzwischenräume auch genannt wird.

Mundgeruch – Offenheit ist der ­direkteste Weg zur erfolgreichen Therapie!

Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet unter Mundgeruch, in der medizinischen Fachsprache Halitosis benannt. Trotzdem ist dieses Thema immer noch tabu. Kaum jemand wagt es, offen darüber zu sprechen, sei es aus falscher Scham oder aus Höflichkeit gegenüber seinem Gesprachspartner. Viele Betroffene leiden darunter psychisch – private und berufliche Isolation können die Folge sein. Dennoch ­vergehen oft Jahre, bis professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird.