Start Leben Menopause Gibt es Mittel gegen Beschwerden in der Menopause?

Gibt es Mittel gegen Beschwerden in der Menopause?

Vor und nach, vor allem aber während der Menopause können mehr oder weniger ausgeprägte Beschwerden auftreten, welche die Lebensqualität beeinträchtigen . . . und das Leben ganz allgemein!

In der Perimenopause, das heisst in den Monaten oder Jahren vor und nach der Menopause, leiden Frauen häufig unter mehr oder weniger starken Beschwerden, die zwar nicht gefährlich, aber manchmal sehr unangenehm sind. Als Menopause wird das endgültige Ausbleiben der Monatsblutung bezeichnet, ausgelöst durch typisch hormonelle Veränderungen im Alter von meistens rund 50 Jahren. Zu den typischen Symptomen gehören Hitzewallungen und starkes Schwitzen. Dies kann in Gesellschaft unangenehm sein, aber auch die Schlafqualität massiv beeinträchtigen. Weitere Symptome sind trockene Haut und Schleimhäute sowie eine zuweilen sehr ausgeprägte Reizbarkeit. Was hilft in einem solchen Fall?

Natürliche Mittel gegen Hitzewallungen

Für die Drogistin Jeanine Wagner ist «Salbei unbestritten die Pflanze der Wahl gegen hormonell bedingte Hitzewallungen. Ausserdem empfehle ich Traubensilberkerze (Cimicifuga), Nachtkerze oder Borretsch als Grundbehandlung zur Regulierung der Hormone. Hopfen ist sehr nützlich bei Hitzewallungen mit Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen. Steinklee wiederum ist die ideale Pflanze zur Regulierung der Durchblutung, beispielsweise bei nächtlichen Hitzewallungen.» Jeanine Wagner greift manchmal auch auf homöopathische Mittel zurück, insbesondere auf Lachesis, Cactus grandiflorus, Glonoinum, Sanguinaria oder Sepia. Gute Erfahrungen hat sie auch gemacht mit einer spagyrischen Mischung aus Aconitum, Rauwolfia und Belladonna, die aufgrund der individuellen Bedürfnisse der Frau zubereitet wird.

Hormonersatz

Bei schweren Beschwerden in der Menopause kann es unumgänglich sein, eine von einem Gynäkologen oder einer Gynäkologin verschriebene Hormonersatztherapie durchzuführen. Allerdings ist es nicht ratsam, ausschliesslich auf Medikamente zu setzen. Denn die Menopause ist auch eine Lebensphase, welche die Frauen dazu einlädt, sich Zeit für Gespräche zu nehmen, über die Zukunft nachzudenken und dankbar für alles zu sein, was ihnen das bisherige Leben an Positivem gebracht hat.

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