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Wussten Sie, dass …

… in der Schweiz jedes Jahr mehrere Dutzend Personen ertrinken, wobei ein Teil dieser Unfälle auf Alkohol zurückzuführen ist? Durch den Alkoholkonsum steigt die Risikobereitschaft und die Konzentrationsfähigkeit sinkt.

… gemäss einer jüngeren Schweizer Umfrage 15% der Kinder und Jugendlichen an Magnesiummangel leiden? Der Grund: eine unzureichende Aufnahme mit derNahrung oder ein gesteigerter Bedarf (Schulstress, intensiver Sport).

… in der Schweiz die Grippe jedes Jahr für 400 bis 1000 Todesfälle, 200 000 Arztbesuche und 5000 Spitaleintritte verantwortlich ist?

… 85 von 100 Personen, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen, Männer sind?

… in der Schweiz täglich 15 Frauen an Brustkrebs erkranken und jedes Jahr 1'400 Frauen an den Folgen dieser Krankheit sterben? Die Früherkennungsmammografie und -ultraschale ist deshalb ab 50 unverzichtbar und kann die Sterblichkeit um rund 50% senken.

… Sie bereits früh regelmässig eine Mammographie und Brustultraschale anfertigen lassen sollten, falls eine mit Ihnen nah verwandte Frau jung an Brustkrebs erkrankte? Im Allgemeinen fünf bis zehn Jahre vor dem Alter, in dem Ihre Verwandte betroffen war.

… sämtliche Frauen mit Brustkrebs ganz unabhängig von ihrem Alter und vom Krankheitsstadium nach einer Brust erhaltenden Operation von einer Strahlentherapie nur profitieren können? Sie reduziert das Rückfallrisiko um 70%.

… eine Frau nach der Geburt ihr Idealgewicht unbedingt wieder erreichen muss, wenn sie weitere Kinder will? Laut amerikanischen und schwedischen Forschern besteht ein grosses Risiko, in der nächsten Schwangerschaft an ernsthaftem Bluthochdruck und vor dem Termin an Diabetes mellitus zu erkranken. Zudem muss um die Gesundheit des Ungeborenen gebangt werden.

… bei Frauen nach der Menopause ein Vitamin-D-Mangel, der mit einer Blutentnahme leicht feststellbar ist, eine tägliche Einnahme von 1200 IE dieses Stoffes erforderlich machen kann?

… klarer, geruchloser Urin davon zeugt, dass der Organismus mit genügend Wasser versorgt wird? Umgekehrt deutet dunkler und intensiv riechender Urin auf eine ungenügende Flüssigkeitszufuhr hin.

Rita Ducret-Costa
Chefredakteurin von vitamag®, Pharmazeutin mit Abschluss an der Universität von Bologna, Ernährungswissenschaftlerin und Homöopathin.

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