Vitamin C und Zink: Gemeinsam sind sie stark!

Vitamine C et zinc: des éléments essentiels

Vitamin C (auch Ascorbinsäure genannt) und das Spurenelement Zink spielen eine zentrale Rolle für das reibungslose Funktionieren unseres Immunsystems. Die beiden Substanzen wirken synergetisch und ergänzen sich perfekt.

Vitamin C ist eine ideale Waffe im Kampf gegen Müdigkeit und Erkältung. Dieses starke Antioxidans fördert die Aufnahme von Eisen, beteiligt sich an der Synthese von Kollagen, das für unser Gewebe notwendig ist, und schützt unsere Zellen vor der Wirkung der freien Radikale, die für den Alterungsprozess verantwortlich sind. Zink ist ein Spurenelement, das die Vermehrung der weissen Blutkörperchen, unsere Schutzfunktion vor Infektionen, direkt beeinflussen kann. Zusammen bringen uns diese Nährstoffe viele Vorteile.

Ein Schock-Duo

Vitamin C und Zink sind die zwei Nährstoffe mit der stärksten Wirkung auf das Immunsystem überhaupt. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass wir vor Infektionen wie Erkältungen und Grippe geschützt sind. Wenn ein Mangel an einem der beiden Stoffe besteht, bewirkt dies eine Schwächung unserer Immunantwort und unserer Abwehrkräfte gegen Infektionen, während eine ausreichende Versorgung mit den beiden Nährstoffen die Häufigkeit, Dauer und Schwere von Infektionskrankheiten verringert.

Vitamin C und Zink wirken auch in anderen Bereichen synergetisch: Sie beschleunigen die Wundheilung, verlangsamen den Alterungsprozess und fördern die Beseitigung giftiger Metalle.

Ein Mangel ist häufig

Zu den Risikogruppen für ein Defizit gehören Menschen, die einen erhöhten Bedarf haben: Kinder und Jugendliche, Personen, die physisch und psychisch stark gefordert sind, sowie ältere Menschen. Denn im Laufe der Lebensjahre geht nicht nur die Menge der konsumierten Lebensmittel zurück, sondern auch die Fähigkeit zur Aufnahme von Nährstoffen (schlechtere Resorption, schwächere Enzymtätigkeit usw.).
Neben Alter und Stress können weitere Faktoren zu einer Unterversorgung sowohl mit Vitamin C als auch mit Zink führen. Dazu gehören Rauchen, Kaffee und Alkohol im Übermass, orale Verhütungsmittel, starkes Schwitzen oder auch intensives Sporttreiben.

Beschränkte Reserven

Unser Körper legt keine nennenswerten Reserven an Zink und Vitamin C an. Deshalb müssen wir ihm diese Stoffe regelmässig über die Ernährung oder über Nahrungsergänzungen zuführen.
Die besten Quellen für Vitamin C sind Gemüse und Früchte, insbesondere Kohl, Peperoni, Zitrusfrüchte, Kiwi und schwarze Johannisbeeren.

Seien Sie jedoch vorsichtig, wenn Sie Lebensmittel lagern oder kochen, da der Nährstoff empfindlich ist und durch Hitze und Einwirkung der Luft leicht zerstört werden kann. Um all seine Vorteile zu erhalten, sollten Sie auf frisches Saisonobst oder gedämpftes ungeschältes Gemüse setzen.

Zink wiederum ist in Meeresfrüchten (vor allem in Austern), Leber, Hülsenfrüchten, Cerealien und Vollkornbrot enthalten.

Präparate mit Vitamin C und Zink sind in Apotheken und Drogerien erhältlich.