Schwarzer Knoblauch: Die Farbe macht den Unterschied

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Knoblauch ist bekannt für seine vielen Tugenden. Weniger beliebt sind die Ausdünstungen und das Aufstossen nach dem Verzehr dieser Knolle. Doch gibt es eine Lösung: Ein Fermentationsprozess verleiht dem Knoblauch eine schwarze Farbe und verändert die Substanzen, die für diese Unannehmlichkeiten verantwortlich sind.

 

Kein Grund, auf dieses «schwarze Gold» zu verzichten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen können verheerend verlaufen und sind die häufigste Todesursache in Industrieländern. Zahlreiche Faktoren können die gefürchteten «Killer-Krankheiten» auf den Plan rufen, vor allem in Kombination: Konsum von zu vielen «schlechten» Fetten, Cholesterin, Zucker und Alkohol, aber auch Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Stress, zu wenig Bewegung, Rauchen, Veranlagung usw.

Arteriosklerose ist nicht nur die am weitesten verbreitete kardiovaskuläre Erkrankung, sondern auch für die meisten Todesfälle verantwortlich. Ursache sind Ablagerungen von Cholesterin, Fetten und Kalzium an den Gefässwänden. Langfristig können sich Blutplättchen verkleben und Blutgerinnsel bilden, die eine Arterie teilweise oder vollständig verstopfen. Falls dies eine Hirn-, Herz- oder Lungenarterie betrifft, sind die Folgen schwerwiegend oder sogar tödlich.

 

Der Knoblauch, der Freund des Herzens und der Gefässe

Knoblauch kann auf das Kreislaufsystem eine wohltuende Wirkung haben. Er kann die Verkalkung der Gefässe reduzieren, den Cholesterinspiegel im Blut senken, die Bildung von Gerinnseln hemmen
und durch eine Entspannung der Gefässmuskulatur den Arteriendruck senken (falls dieser durch Bluthochdruck bedingt ist).

 

Hervorragende Verträglichkeit

Bisher sind keine unangenehmen Auswirkungen des schwarzen Knoblauchs und keine Wechselwirkungen mit Medikamenten bekannt. Nichts als Vorteile – wer wollte davon nicht profitieren?