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Milde, Helligkeit, Müdigkeit, Allergien … Der Frühling ist wieder da!

Ab Anfang März zunehmend längere Tage und wieder mildere Temperaturen lassen uns einen Vorgeschmack auf den Frühling fühlen. Aber Vorsicht: Der Winter hat wahrscheinlich noch nicht sein letztes Wort gesprochen.

Im März und auch im April ist es immer noch relevant, sich um das Immunsystem zu kümmern. Eine letzte Grippe-Epidemie ist nicht ausgeschlossen, und böse Rhinoviren lauern auf die geschwächten Personen. Ausserdem belasten die saisonalen Veränderungen, die zwar den Charme unseres Klimas ausmachen, unseren Körper. Gerade nach dem Winter ist unser Körper durch das unzureichende Sonnenlicht, die niedrigen Temperaturen und die schlechte Stimmung geschwächt und muss sich schon den Frühjahrsunannehmlichkeiten, wie Müdigkeit und Allergien, stellen.

Frühjahrsmüdigkeit ist nicht unvermeidlich

Wenn Vitamin C seinen Ruf als Antimüdigkeits- vitamin verdient, geraten andere Nährstoffe nicht ins Hintertreffen:  insbesondere die Vitamine B und, in einem geringeren Ausmass, D und E. Calcium und Magnesium wiederum vertreiben die angespannte Erschöpfung, während Eisen, Kupfer und Molybdän die Kraftlosigkeit eindämmen, die mit der geringen Anzahl von roten Blutzellen und Ferritin zusammenhängt. Die meisten Aminosäuren (einschliesslich Glutathion) und Coenzym Q10 sind ebenfalls grosse Energiespender. Pflanzliche Arzneimittel bieten auch eine Reihe von «Antimüdigkeits-Werkzeugen»: an die Spitze gehört Ginseng, seit Jahrtausenden bekannt und geschätzt.

Stopp den Allergien

Ein Organismus, dessen Nährstoffbedarf vollständig gedeckt ist, ist gesund, stark und gut gerüstet den Allergien gegenüber. Vitamine C und B, Calcium und Mangan beugen vor, und in höheren Dosen vermindern sie unangenehme allergische Reaktionen. Ein Multivitamin- und Multimineralpräparat, idealerweise mit Aminosäuren und Ginseng angereichert, schützt vor Nährstoffmängeln, Quelle von Ermüdung und verschiedener Probleme.

Rita Ducret-Costa
Chefredakteurin von vitamag®, Pharmazeutin mit Abschluss an der Universität von Bologna, Ernährungswissenschaftlerin und Homöopathin.

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