Menopause? Vertrauen Sie dem Salbei!

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Hätten Sie’s gewusst? Nämlich, dass der Salbei auf Lateinisch Salvia officinalis heisst, also abgeleitet wird vom Verb salvare – retten, heilen? Die Heilpflanze wurde schon im alten Ägypten zur Behandlung verschiedenster Leiden verwendet, vor allem von Frauenleiden (Zyklusschwankungen, prämenstruellem Syndrom, klimakterischen Beschwerden). Bei den Römern wurde die Salbeiernte von Ritualen begleitet. Nicht umsonst lautet eine alte Volksweisheit: «Wer Salbei im Garten hat, braucht keinen Arzt.»

Sie ist unvergleichlich und unerreicht. Die alte Heilpflanze hat Jahrhunderte und Jahrtausende überdauert und nichts von ihrer Beliebtheit eingebüsst. Auch heute noch schätzen sie viele Frauen wegen ihrer ausgleichenden und stärkenden Wirkung auf das Neurovegetativum, denn damit lindert sie die lästigsten Symptome der Menopause: übermässiges Schwitzen und Hitzewallungen. Die Wirkung des Salbeis tritt bereits nach wenigen Tagen ein, spätestens zwei Wochen nach der ersten Einnahme. Salbei kann als Kräutertee in grossen Mengen oder auch in Tablettenform eingenommen werden. Letztere bieten mehrere Vorteile: Sie sind leicht zu transportieren und enthalten kein Thujon, eine Substanz, die in grösseren Mengen weder untoxisch noch frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist. Ausserdem stellen sie  jahreszeitenunabhängig einen hochdosierten, ganzheitlichen Frischpflanzenextrakt zur Verfügung .

Ergänzende Massnahmen

Gammolensäure, insbesondere in Borretsch- und Nachtkerzenöl, kombiniert mit 400 mg Vitamin E täglich, unterstützt die Wirkung von Salbei massgeblich. Diese Mikronährstoffe lindern noch weitere Symptome, die in der Menopause mehr oder weniger häufig auftreten: Erschöpfung, Stimmungstief, Stimmungsschwankungen, Vaginalentzündungen und Arthritisschmerzen. Ausserdem schmieren die erwähnten Öle die Haut von innen und halten sie gesund, während Vitamin E als Radikalfänger den Alterungsprozess verzögert.

In der Vaginalflora vorkommende Milchsäurebakterien

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die durch hormonelle Schwankungen geschwächte Vaginalflora mit Laktobazillen-Kapseln zu schützen. Spätestens in der Menopause ist es für die Frau höchste Zeit, durch eine gute Ernährungs- und Lebenshygiene für Körper und Geist zu sorgen. Dazu gehört mitunter regelmässige Bewegung, die nicht nur der Seele gut tut, sondern auch der Linie, den Knochen und dem Herz-Kreislauf-System.

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