Magnesium: breite Wirkungsvielfalt

Man weiss es ja: Nervöse Erschöpfung und Stimmungstief sind u. a. Symptome eines Magnesiummangels. Dieser wiederum droht, wenn der Linie zuliebe (zu Unrecht!) auf stärkehaltige Nahrungsmittel, Hülsenfrüchte, Dörrobst, Nüsse und dunkle Schokolade verzichtet wird.

Idealerweise sollte deshalb bei jeder Schlankheitskur eine Magnesiumsupplementierung erfolgen. Denn: Ein Magnesiummangel führt unweigerlich ins Stimmungstief, und wie soll das anspruchsvolle Unterfangen dann überhaupt noch gelingen?

Erwiesenermassen führt ein Magnesiummangel auch zu Muskelkrämpfen. Magnesium bewirkt eine generelle Entspannung der willkürlichen und unwillkürlichen Muskulatur. Deshalb kann ein Mangel zu Muskelzuckungen, Zittern, Krämpfen im Verdauungstrakt oder Menstruationsschmerzen führen.

Und das ist noch nicht alles …

Das Multitalent verleiht Spannkraft, stärkt das Nervenkostüm, stimuliert das Immunsystem, hilft bei der Erhaltung der Knochen und trägt zur Gesunderhaltung von Herz und Gefässen bei … und es tut noch so viel mehr. Gute Gründe also, einem Mangel vorzubeugen.

Bei einem gesteigerten Bedarf (Schwangerschaft, Stillen, Stress, intensivem Training, übermässigem Alkoholkonsum usw.) lautet die Empfehlung daher ganz klar: Kompensieren!

Rita Ducret-Costa
Chefredakteurin von vitamag®, Pharmazeutin mit Abschluss an der Universität von Bologna, Ernährungswissenschaftlerin und Homöopathin.

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