Gesundes, seidenweiches Haar

Trockenes Haar
Ein ernährungsbedingter Mangel kann Ihr Haar schwächen und stumpf machen.

Schönes, gepflegtes Haar ist gleichbedeutend mit Gesundheit und Vitalitat. Und dies zu Recht, denn die Beschaffenheit des Haares spiegelt den Allgemeinzustand unseres Organismus wider. Viele Haarprobleme entstehen denn auch wegen eines Nahrstoffmangels.

Speisekarte: Fettsäuren und Vitamin A

Trockenes Haar kann auf einen Mangel an mehrfachungesättigten Fettsäuren und/oder Vitamin A zurückzuführen sein.

Neben Aminosäuren braucht es nämlich auch essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) für die Herstellung von Keratin, dem Eiweiss, aus dem Haare und Nägel zu 90% bestehen. Diese wertvollen Substanzen werden dem Organismus durch den regelmässigen Verzehr von Fisch und Ölsorten zugeführt, die besonders reich an MUFS sind (Lein-, Sonnenblumen-, Distel-, Raps-, Sojaöl u. a.).

Häufig liegt auch ein Mangel an Vitamin A vor. Die Ursachen dafür: ein zu geringer Konsum von Gemüse, Obst und Milchprodukten oder ein erhöhter Vitamin-A-Bedarf (v. a. bei übermässig starker Beanspruchung der Augen).

Natürliche und nährende Pflege

Strapaziöse Behandlungen wie zu starkes Bürsten, zu haufiges Haarewaschen, aggressive Shampoos, ­Dauerwellen, Färben, Bleichen, Strecken und heisses Fönen setzen dem Haar arg zu. Nicht zu vergessen auch extreme Kälte sowie Meer- und Chlorwasser.

Als Ergänzung zu ernährungs­bedingten Massnahmen schenken geeignete Pflegeprodukte trockenem, kraftlosem und brüchigem Haar wieder Glanz und Geschmeidigkeit. Ein umfassendes Pflegeprogramm, bestehend aus einem Kurshampoo, Pflegebalsam, Pflegefluid, das nicht ausgespült wird, und einer Repairmaske, stellt den Schutzfilm des Haares wieder her und nährt es von der Wurzel bis zur Spitze.

Zu den empfohlenen Nahrsubstanzen gehören z. B. Mangobutter, die reich an langkettigen Fettsäuren ist, und Papyrusmilch.