Ein Schweizer Verlag investiert sowohl in Printmedien als auch in digitale Medien für eine bessere Zukunft

Seit 25 Jahren informieren Vitamag, Vita-OTC und VitaExpress als bekannte und geschätzte Medienmarken die gesamte Schweiz rund um das Thema Gesundheit. Nach der Übernahme durch den Verlag Verticalizer im Jahr 2020 wurden diese Medien überarbeitet. Heute verzeichnen sie auf allen Plattformen mehr als 2,6 Millionen qualifizierte Kontakte pro Jahr, womit sie gut für die Zukunft gerüstet sind.

“Unter Beibehaltung der Grundidee, auf der der Erfolg dieser Medien beruht, haben wir zusätzlich 100.000 CHF investiert, um die Print- und Webgrafiken grundlegend zu überarbeiten, das Editorial zu bereichern sowie das digitale Angebot dieser Marken zu verbessern“, erklärt Clément Charles, neuer Herausgeber und Geschäftsführer von Verticalizer. Er fährt fort: “Wir sind überzeugt davon, dass die gedruckte Ausgabe weiterhin nützlich und rentabel sein wird. Zusätzlich bieten wir digitale Inhalte an, was ebenfalls wichtig und praktisch ist. Letztendlich sind wir jedoch vor allem daran interessiert, einen Mehrwert für unser Publikum zu schaffen.“

Das im Jahr 2017 gegründete Unternehmen wuchs hauptsächlich durch Akquisitionen. Es übernahm hochwertige Medien, die eine neue Vision sowie Investitionen in Technik und Personal benötigten. Diese Vorgehensweise war die ideale Lösung für das Journal L’Ajoie, das im November 2017 erworben wurde, nachdem es seine Schliessung bekanntgab. Diese überarbeiteten lokalen Medien aus dem Jura arbeiten nun mit neuen Talenten, führten im Jahr 2018 einen kostenlosen Probemonat ein und drehten 2019 eine lokale Fernsehsendung für die gesamte Schweiz, wodurch die Zahl ihrer zahlenden Abonnenten stetig stieg.

Ein exklusives Angebot, das vom Markt gut angenommen wird

Auch wenn diese Vorgehensweise von Verticalizer und seines wichtigsten Partners, der Content-Agentur AllTheContent, erfolgversprechend ist, war es nicht einfach, eine Mediengruppe für das Gesundheitswesen zu übernehmen und während der tiefgreifenden und anhaltenden Krise zukunftsfähig aufzubauen. “Wir schauen zuversichtlich in die Zukunft, denn die COVID-19-Pandemie hat bestätigt, dass Informationen zur Gesundheit notwendig sind und von der Öffentlichkeit wirklich geschätzt werden“, erklärt Clément Charles.

Im Jahr 2021, in dem die Gesundheit wieder im Mittelpunkt der Debatte stehen wird, setzt Verticalizer auch auf das hochwertige Angebot von Vita Family. Diese Medien verfolgen einen in der Schweiz einzigartigen Ansatz, dessen Relevanz vom Markt mit der wachsenden Bedeutung des Umsatzes besonders rationaler Käufer wie Medienagenturen im Jahr 2021 bestätigt wurde.

“Wir bieten ein einzigartiges Angebot mit einer nationalen Präsenz in drei Sprachen, einem Vertrieb auf sämtlichen Plattformen, einem extern zertifizierten B2C- und B2B-Publikum sowie lokalen Teams an, die sich der Kundenbetreuung widmen“, erklärt Jean-Claude Schmalz, der im vergangenen Sommer als stellvertretender Vorsitzender zu Verticalizer nach seiner erfolgreichen Tätigkeit als Geschäftsführer bei TP Pub, dem größten öffentlichen Verkehrsunternehmen der Schweiz, und als Marketingleiter bei Genève Sport/Genève Servette wechselte.

GAFA und Schweizer Medien? Eine ergänzende Zusammenarbeit ist möglich

Nach Clément Charles, dessen Expertise in digitalen Medien und sozialen Netzwerken seit fast 20 Jahren gefragt ist, sollten wir nicht gegen nationale Medien und digitale Giganten arbeiten. “Die GAFA sind in den Bereichen nützlich, in denen sie kompetent sind: ein Massenpublikum zu erreichen. Wir sollten jedoch vermeiden, öffentliche Gelder an YouTube zu überweisen, damit dieselbe Person dieselbe Werbeanzeige 300 Mal angezeigt bekommt, obwohl sie die Nachricht bereits verstanden hat. Es ist wichtig, von der Quantität zur Qualität zu wechseln, wenn wir das Publikum überzeugen und nicht nur unser Budget ausgeben wollen.“

Sollten wir also auf die GAFA verzichten? “Nein. Die Angebote ergänzen sich“, erklärt Jean-Claude Schmalz: “Die Unterstützung unabhängiger Akteure stärkt das gesamte Ökosystem, sowohl um Arbeitsplätze in der Schweiz zu sichern als auch um die Kapitalrendite von Werbekunden zu optimieren. Dies gilt auch für große Plattformen, auf denen besonders um die Aufmerksamkeit gekämpft wird, was unser Fachwissen noch relevanter macht.“

Wie geht es weiter? Die gemeinsame Verantwortung, sich heute für die Zukunft zu engagieren

Sämtliche Unternehmen sind für den wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich, dies betrifft nicht nur das Gesundheitswesen sondern auch andere Akteure im privaten und im öffentlichen Bereich. “Alle reden über lokale und wirtschaftliche Verantwortung: Wir übernehmen sie mit Freude! Dabei zählen wir auf Investitionen in die Kommunikation von Behörden und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen oder aus anderen Branchen, die ihre Einnahmen im Jahr 2020 verbessern konnten“, sagt Clément Charles.

Ob sichtbar oder hinter den Kulissen, Verticalizer richtet sich systematisch an seiner Philosophie Optimismus und Professionalität, soziale Verantwortung und Risikobereitschaft aus. “Um unseren Werten gerecht zu werden, hinterfragen wir das gesamte Kosten-Nutzen-Verhältnis unserer Geschäftstätigkeit und nicht nur den Preis“, erklärt der 43-jährige Schweizer Unternehmer, der seit 2001 sowohl Arbeitsplätze schafft als auch Vater kleiner Kinder ist.

“Mit unserem Handeln und unseren Entscheidungen bauen wir heute die Welt von morgen auf“, fasst Clément Charles zusammen. “Für uns bedeuten die Zusammenarbeit mit Behindertenwerkstätten für Verpackungen, die Beauftragung der Schweizerischen Post mit unserer Logistik, die ein gutes Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiter garantiert, oder eine klimaneutrale Produktionslinie keine zusätzlichen Kosten, sondern eine Investitionen in die Zukunft.“

Die Zukunft. Das gesamte Team von Verticalizer arbeitet täglich daran und freut sich auf das, was noch kommen wird.

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