Die kalte Winterluft macht der Haut zu schaffen

Haut und Kälte

Der Aufbau der Haut gliedert sich in 3 Schichten: Unterhaut, Lederhaut und Oberhaut. Die Unterhaut enthält Blutgefässe und Nerven. In der Lederhaut sind Talg- und Schweissdrüsen zu finden sowie Bindegewebsfasern, welche für den Halt und die Elastizität sorgen.

Die äusserste Schicht der Oberhaut ist die Hornschicht. Eine intakte Hornschicht ist eine wirksame Barriere gegen äussere Einflüsse. Das Hydro-Lipid-System wird ebenfalls von der Beschaffenheit der Hornschicht beeinflusst.

Ideale Pflege für den Winter

Durch Mangel an Lipiden oder Wassermangel wird die Haut spröde und rau an der Oberfläche. Es bilden sich vermehrt Abschuppungen und die Haut neigt zu Rissen und Elastizitätsverlust. Ein Spannungsgefühl macht sich bemerkbar. Weiter können Rötungen und Juckreiz auftreten, manchmal auch Entzündungen.

In solchen Fällen hat sich die Anwendung von Cold Cream bewährt. Sie wird als Schutz- und Aufbaucreme von empfindlicher, trockener bis sehr trockener Haut eingesetzt und findet in der ganzen Familie Anwendung. Der Name Cold Cream ist geprägt durch den angenehm kühlenden Effekt, der sich beim Auftragen auf die Haut bemerkbar macht. Cold Cream enthält traditionellerweise Bienenwachs, welches die Regeneration von trockener Haut beschleunigt. Die mineralischen Öle sorgen für eine gute Lipidspeicherung in der Haut.

Durch die rückfettende Wirkung wird der Hautschutzmantel ins Gleichgewicht gebracht und die Haut fühlt sich geschmeidig an. Die Hornschicht glättet sich und kann die Barrierefunktion wirksam wahrnehmen. Eine gut gepflegte Haut reagiert weniger sensibel auf Temperaturdifferenzen, welche im Winter durch die kalte Aussentemperatur und die beheizten Räume zustande kommen.