Die Homöopathie gegen die Grippe und die grippalen Infekte

Man wird es nie genug wiederholen: die zwischen November und März häufigen grippalen Infekte sind oft entweder auf eine Erkältung oder auf eine Infektion durch einen der zahlreichen HNO-Viren zurückzuführen, welche wahrscheinlich sowohl leichtes Fieber, Kopfschmerzen, laufende Nase, wie allgemeine Schwäche verursachen können. Die Grippe hingegen ist eine akute Infektion der Atemwege verursacht durch Myxovirus influenzae.

Treten während einer Grippe-Epidemie Husten, Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, eine erhöhte Müdigkeit und Muskelschmerzen auf, hat man sich wahrscheinlich die berühmte saisonale Grippe zugezogen. Beim Erfassen aller Grippe-Fälle in einer grafischen Darstellung zeichnet sich eine glockenförmige Kurve ab, welche meistens im November anzusteigen beginnt, Mitte Januar ihren Höhepunkt erreicht und Ende März wieder komplett abklingt. Wir befinden uns demnach gleichzeitig in einer Phase, wo die Grippe-Epidemie ihren Höhepunkt erreicht und sich mittlerweile auch zahlreiche weitere Viren herumtummeln, die eine Menge grippale Infekte verursachen und mehr oder weniger schnell zu weiteren HNO-Erkrankungen führen können (Bronchitis, Mittelohrentzündung, Entzündung der Stirn- oder Nasennebenhöhlen usw.). Daher ist eine erhöhte Wachsamkeit zu diesem Zeitpunkt erforderlich.

Homöopathie: ein dieser Jahreszeit angepasstes Werkzeug

Homöopathische Medikamente erweisen sich als besonders geeignet, weil sie vorbeugende Eigenschaften gegen die Grippe und Heilwirkungen gegen die grippalen Infekte kombinieren, und weil sie die Dauer, sowie die Intensität der Symptome verringern. Diese Medikamente bieten ein breites Wirkungsspektrum und werden von der ganzen Familie gut vertragen – ohne Kontraindikation.

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