Das Vitamin der vier Jahreszeiten

Vitamin C ist ein bekanntes Mittel zur Stärkung der Immunabwehr im Winter. Es besitzt aber noch viele weitere positive Eigenschaften, die auch in anderen Jahreszeiten hilfreich sind.
 

Schutz vor freien Radikalen (Antioxidans)

Diese schädlichen oxidierenden Moleküle, die von unserem Körper produziert werden oder aus der Umwelt stammen, beschleunigen degenerative Prozesse, unter anderem vorzeitige Alterung, grauen Star, Arthrose, Arteriosklerose, gewisse Herzkrankheiten, neurologische Beschwerden und viele andere.

Müdigkeit

Vitamin C wirkt Müdigkeit entgegen, indem es die Synthese von Carnitin beeinflusst, einer Aminosäuren ähnlichen Substanz, die Fett in Energie umwandelt.

Herstellung von Collagen

Collagen ist der Grundbaustein unseres Bindegewebes und kommt in der Haut, Blutgefässen, Muskeln, Bändern, Knochen usw. vor. Vitamin C verleiht diesen Elastizität, Festigkeit und/oder Stabilität. Mangelerscheinungen sind Zahnfleischbluten, schlechte Wundheilung, brüchige Kapillaren, schwache Bänder und Muskeln usw.

Allergien

Vitamin C reguliert im Blut und Gewebe die Konzentration von Histamin, das bei Allergien als Botenstoff fungiert.

Eisenmangelanämie

Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen.

Stress und Niedergeschlagenheit

Vitamin C wirkt ausserdem auf die Synthese von Stresshormonen (Adrenalin und Noradrenalin) und steigert damit die Widerstandsfähigkeit gegen körperliche und geistig-seelische Erschöpfung. Noch besser: Vitamin C ist an der Produktion von zwei Neurotransmittern beteiligt – sogenannten «Glückshormonen»: Serotonin und Noradrenalin.
 

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Rita Ducret-Costa
Chefredakteurin von vitamag®, Pharmazeutin mit Abschluss an der Universität von Bologna, Ernährungswissenschaftlerin und Homöopathin.

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