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bonus.ch anlässlich des vom BAG geplanten Vergleichsportals für Krankenversicherungsprämien

Im Gegensatz zur Firma comparis.ch, welche gerichtliche Massnahmen gegen das BAG ergreift und in einer ersten Etappe ein Rechtsbegehren beim zuständigen Eidgenössischen Department des Inneren (EDI) eingereicht hat, begrüsst bonus.ch jede neue Konkurrenz auf dem Sektor der Vergleichsportale, denn für unser Unternehmen ist der Konkurrenzgedanke Teil der Firmenphilosophie, was auch der Grund dafür ist, dass wir auf unserem Portal verschiedene Anbieter vergleichen.

bonus.ch pflegt seit jeher gute Beziehungen zum BAG, das unserer Firma jedes Jahr am Tag der Veröffentlichung der Krankenkassenprämien das komplette Dossier der Tarife übermittelt, damit wir diese den Versicherungsnehmern gratis zur Verfügung stellen können.

Das neue Portal des BAG wird den Krankenkassen die Offertenanfragen der Versicherungsnehmer gratis übermitteln. Doch ist gratis hier ein sehr relativer Begriff, denn das Portal wird natürlich von den Steuerzahlern finanziert. Um sich gegenüber diesem Angebot zu positionieren, wird bonus.ch sein Geschäftsmodell ändern und Offertenanfragen für die Grundversicherung künftig ebenfalls gratis an die Krankenkassen übermitteln. Die Kosten für die Nutzung dieses Übertragungskanals werden auf den Bereich der Zusatzversicherungen umgelegt.

Durch die Ankunft eines neuen Konkurrenten auf dem Markt der Vergleichsportale verfügen die Konsumenten über noch mehr Tools, die ihnen aussagekräftige Informationen liefern und bei der Entscheidungsfindung, beispielsweise beim Kauf eines Produkts oder beim Abschluss einer Versicherung, helfen sollen. Der Internetbenutzer hat folglich die Freiheit, sich für das von ihm bevorzugte Vergleichsportal zu entscheiden.

Doch je mehr Tools dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden, desto mehr muss er auf die Vertrauenswürdigkeit der Informationen von gewissen Portalen achten. Beispielsweise kündigt comparis.ch in der französischen Version einer Pressemitteilung vom 18.08.2011 die Aufschaltung der Prämien von Krankenkassen, die 41% der Versicherungsnehmer repräsentieren, an. Doch unseres Wissens waren bis zum 21.08.2011 nur die Prämien einer grossen Versicherungsgruppe aufgeführt, was weniger als 12% der Versicherten entspricht.

Jede Monopolsituation hat eine Marktverzerrung zur Folge. Das Unternehmen bonus.ch bietet eine echte Alternative im Bereich der Vergleichsseiten in der Schweiz. So können die Konsumenten bei verschiedenen Quellen Informationen finden, diese vergleichen und auf ihre Gültigkeit kontrollieren. Parallel dazu verfügen die Anbieter über einen alternativen Kanal, der ihnen erlaubt, die Öffentlichkeit über ihre Leistungen zu informieren.

 

 

Pressemitteilung comparis.ch auf Französisch:
www.presseportal.ch

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