Artikel Nr. 3449 | Ausgabe Nr 83 | 2012

Die Zistrose überzeugt als Infektblocker

Cistus incanus vermag Bakterien und Viren physikalisch weitgehend zu binden und eignet sich daher zur Vorbeugung und begleitenden Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege.

Schon seit der Antike wird dieser europäischen Pflanze (lateinisch Cistus incanus) die Fähigkeit zugesprochen, Infektionen der Atemwege einzudämmen.

Erinnern wir uns kurz an die verschiedenen Ansteckungsmöglichkeiten mit Viren, welche nach ein bis drei Tagen zum Krankheitsausbruch führen können: Die Viren verbreiten sich mittels Sekreten der oberen Atemwege. Gemeint sind Sekrete, welche beim Husten, Niesen oder Sprechen sowie bei Kontakt der Schleimhäute mit den Händen oder frisch angehusteten Gegenständen abgesondert werden.
Die Heilkraft der Zistrose ist seit dem 4. Jahrhundert vor Christus überliefert. Damals schon verwendete man deren Harz (ladanum) zur Bekämpfung von Bakterien.

Erreger frühzeitig bekämpfen

Cistus incanus gilt als die polyphenolreichste Heilpflanze in Europa. Sie vermag Bakterien und Viren physikalisch weitgehend zu binden und eignet sich daher zur Vorbeugung und begleitenden Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege. 

Zur begleitenden Behandlung von Infektionen und Entzündungen im Mund und Rachenraum sowie der oberen Luftwege empfiehlt es sich, 6 x täglich 1–2 Tabletten im Mund zergehen zu lassen.

Vorbeugend bei erhöhtem Infektrisiko, z.B. in gut besuchten öffentlichen Bereichen, kann die Einnahmefrequenz auf 1–2 Tabletten alle 60–90 Minuten erhöht werden.

In dieser Dosierung sind Präparate auf Basis von Cistus incanus auch für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet.

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Isabelle Hulmann Simon Reboh

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