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News
Die Schweiz wandert bei Vollmond

12. Schweizer Wandernacht Die 12. Schweizer Wandernacht findet von Samstag, 8. auf Sonntag, 9. Juli 2017 statt. Vom Verband Schweizer Wanderwege lanciert, stehen in dieser Vollmondnacht über 60 geführte Wanderungen in allen vier Sprachregionen zur Auswahl. Die Angebote reichen von Spaziergängen bei Sonnenunter-gang bis hin zu anspruchsvollen Nachtwanderungen für Ambitionierte. Die Wanderungen können unter www.wandernacht.ch nach Region, Dauer und Eignung für Familien selektiert werden. Quelle: Schweizer Wanderwege, www.wandern.ch, sondereggerfotos.ch Die Non-Profit-Organisation Schweizer Wanderwege lancierte 2006 die Schweizer Wandernacht. Seither schnüren jährlich jeweils hunderte Teilnehmende ihre Wanderschuhe, wenn der Tag der Nacht weicht und das Vollmondlicht den Weg weist. «Wandern bei Nacht ist ein besonderes Erlebnis, das wir so einem breiten Publikum zugänglich machen können», erklärt Michael Roschi, Geschäftsleiter der Schweizer Wanderwege. Yoga, Gipfelfrühstück und Sagen In diesem Jahr sind schweizweit über 60 individuelle Anbieter dem Aufruf der Schweizer Wanderwege gefolgt und laden zur geführten Wanderung bei Nacht ein. Ob auf den Spuren des Schellen-Ursli wandern, das Martinsloch bei Vollmond bestaunen, bei der Rast einen Einblick ins Älplerleben erhalten oder in 20 Stunden die Architektur der Stadt erkunden – die Palette ist breit. Weitere Angebote sind mit Aktivitäten wie Yoga, Mitternachts-Grillade, Gipfelfrühstück oder Sagenerzählungen angereichert. Alle Wanderungen der 12. Schweizer Wandernacht sind auf www.wandernacht.ch aufgeschaltet und laden dazu ein, die Nacht zum Tag zu machen. Anzahl Angebote Wandernacht: 64 Stand: 20.06.2017   Quelle: Schweizer Wanderwege

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Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) / Zeckenenzephalitis

Die FSME ist eine virale Krankheit, die durch den Stich einer infektiösen Zecke übertragen wird. Die Impfung wird Menschen ab 6 Jahren, die sich in Endemiegebieten aufhalten, empfohlen. Das Tragen abschliessender Kleider und Anwenden von Repellentien ist auch empfohlen. Erreger und Übertragung Die Frühsommer-Meningoenzephalitits FSME oder Zeckenenzephalitis (Enzephalitis = Gehirnentzündung) ist eine Infektionskrankheit, die durch das FSME-Virus hervorgerufen wird. Die Übertragung erfolgt durch einen Stich einer befallenen Zecke (Holzbock). Zecken leben vor allem in Laubwäldern mit üppigem Unterholz und kommen in der ganzen Schweiz bis auf einer Höhe von zirka 1500 Meter über Meer vor. Sie ernähren sich von Tier- und Menschenblut und können beim Stechen verschiedene Krankheitserreger übertragen. Neben Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME können Zecken auch Lyme-Borreliose oder die viel selteneren Krankheiten Ehrlichiosen und Rickettsiosen übertragen. Während FSME durch ein Virus ausgelöst wird, werden die anderen drei Krankheiten durch Bakterien verursacht. Bei den Ehrlichien- und Rickettsien-Bakterien gibt es mehrere Gruppen, die verschiedene Krankheitsbilder hervorrufen. Krankheitsbild Sieben bis vierzehn Tage nach dem Stich einer infizierten Zecke kann es zu einer ersten Krankheitsphase mit grippeartigen Symptomen kommen. Beim Grossteil der Patienten treten jedoch keine Krankheitszeichen auf. Bei 5 bis 15 % der Erkrankten kommt es nach einem beschwerdefreien Zeitraum zum Befall des zentralen Nervensystems mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Lichtscheu, Schwindel, Konzentrations- und Gehstörungen. Diese können Wochen bis Monate andauern. Bei einem Teil der Patienten können Lähmungen der Arme, Beine oder Gesichtsnerven auftreten und zu bleibenden Behinderungen führen. In zirka 1 % der Fälle mit neurologischen Symptomen führt die Krankheit zum Tod. Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich, es können lediglich Symptome behandelt werden. Verbreitung und Häufigkeit Die FSME ist weit verbreitet in Russland und im fernen Osten. In Europa ist sie auf dem Vormarsch. Seit 2005 schwanken die Fallzahlen in der Schweiz zwischen 100 und 250 Fällen pro Jahr, im Vergleich mit durchschnittlich 100 Fällen pro Jahr in den fünf Jahren zuvor. Zecken gibt es auf der ganzen Welt. Zecken, die vom Zeckenenzephalitis-Virus befallen sind, kommen nur in gewissen Gebieten, den sogenannten Naturherden (Endemiegebieten) vor. Betroffen sind in der Schweiz fast alle Kantone des Mittellandes. In diesen Endemiegebieten tragen etwa 1% (0,5 bis 3%) der Zecken das Virus in sich. Über einer Höhe von rund 1000 Meter über Meer sind bisher keine Gebiete mit FSME-Viren infizierten Zecken bekannt. Vorbeugung Zur Vorbeugung gegen FSME steht eine sichere und gut wirksame Impfung zur Verfügung. Diese ist für alle Personen empfohlen (im Allgemeinen ab dem Alter von sechs Jahren), welche in Gegenden mit Naturherden (Endemiegebieten, siehe Register "Links") wohnen oder sich zeitweise dort aufhalten. Ergänzend sind die allgemeinen Schutzmassnahmen gegen Zecken zu beachten: gut abschliessende Kleidung und das Meiden von Unterholz. Hilfreich sind ausserdem Schutzmittel für die Haut und Insektizide für die Kleider. Da Zeckenstiche oft nicht bemerkt werden, sollten nach einem Aufenthalt im Wald Körper und Kleidung auf Zecken untersucht werden. Das Tragen heller Kleidung erleichtert dabei die Zeckensuche. Haustiere (z. B. Hunde, Katzen oder Pferde) sollten ebenfalls auf Zecken abgesucht werden. Gefundene Zecken möglichst schnell entfernen, am besten durch Fassen mit einer feinen Pinzette direkt über der Haut und kontinuierlichen Zug. Danach die Stichstelle desinfizieren. Bei Fieber oder anderen Symptomen nach einem Zeckenstich sollte man einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. Mehr Informationen und Links Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG

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Zeckenübertragene Krankheiten – Lagebericht Schweiz

Die Saison, in der Zecken besonders aktiv sind, beginnt je nach Witterung im März und endet im November. Von April bis Oktober veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit (BAG) jeweils in der ersten Woche des Monats einen Lagebericht mit den Fallzahlen der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und den hochgerechneten Arztkonsultationen wegen Zeckenstich und Borreliose. Mit diesem Bericht will das BAG die Öffentlichkeit orientieren und sensibilisieren. Interessierte Personen können sich auch via BAG FSME-Karten und der vom BAG unterstützten Zecken-App informieren. Anzahl Fälle der Frühsommer-Meningoenzephalitis Das BAG überwacht die FSME im obligatorischen Meldesystem für Infektionskrankheiten. Es sind somit genaue Fallzahlen sowie Angaben zu Impfstatus und Exposition verfügbar. Die FSME ist seit 1988 meldepflichtig. Die FSME-Fallzahlen verlaufen in der warmen Jahreszeit wellenförmig und verdeutlichen die Saisonalität dieser Erkrankung. Sie unterliegen sowohl innerhalb einer Saison als auch im Vergleich zu anderen Saisons grossen Schwankungen (Abbildung 1). So wurden im Monat April 2017 8 Fälle verzeichnet. Die Summe der Fälle, kumuliert ab Januar eines Kalenderjahrs bis zum Monat vor Erscheinen des Berichts, variiert ebenfalls stark von Jahr zu Jahr (Abbildung 2). Seit 2000 wurden im gleichen Zeitraum jeweils zwischen 5 und 18 Fälle gemeldet. Bis Ende Monat April des laufenden Jahres wurden insgesamt neun Fälle registriert (Abbildung 2). Dies entspricht im mehrjährigen Vergleich einem mittleren Wert. Anzahl Arztbesuche wegen Zeckenstich bzw. Borreliose Aufgrund ihrer Häufigkeit werden Zahlen zu Zeckenstichen und Borreliose (auch Lyme-Krankheit genannt) über das Sentinella-Meldesystem erfasst. Beim Sentinella-Meldesystem handelt es sich um ein Netzwerk von Hausärzten, die auf freiwilliger Basis wöchentlich die Anzahl Arztbesuche aufgrund von Zeckenstichen und Borreliose melden. Darauf basierend wird auf die gesamtschweizerische Anzahl hochgerechnet. Zu beiden Themen sind seit 2008 Zahlen verfügbar. Die Anzahl Arztbesuche wegen Zeckenstich bzw. Borreliose verläuft wellenförmig in der warmen Jahreszeit und verdeutlicht die Saisonalität dieser Beobachtungen. Sie unterliegt sowohl innerhalb einer Saison als auch im Vergleich zu anderen Jahren grossen Schwankungen (Abbildung 3). Bis Ende April waren hochgerechnet 2400 Arztbesuche wegen Zeckenstich zu beobachten. Dies entspricht einem eher hohen Wert seit Einführung dieser Überwachung. Bei der Borreliose wurden bis Ende April 350 akute Fälle gemeldet (Abbildung 4). Dies ist im mehrjährigen Vergleich ein eher tiefer Wert. Bewertung der epidemiologischen Lage Für die Bewertung der im Lagebericht veröffentlichten Zahlen zu Zeckenstich und Borreliose ist Folgendes zu beachten: • Bei der Borreliose werden nur die akuten Fälle (Wanderröte bzw. Borrelien-Lymphozytom) in die Hochrechnung einbezogen. Die chronischen Formen der Borreliose werden zwar auch gemeldet, sind jedoch in den Zahlen des Lageberichts nicht enthalten, um ausschliesslich die Neuerkrankungen pro Zeckensaison abzubilden. • Die Zahl der Arztbesuche wegen Zeckenstich ist in der Regel höher als diejenige wegen Borreliose. Es kann aber vorkommen, dass die Zahl der Borreliose höher als diejenige der Zeckenstiche ist. Das liegt vermutlich daran, dass sich nur etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit einer akuten Borreliose an einen Zeckenstich erinnert. Die Saison, in der Zecken besonders aktiv sind, hat begonnen. Die Hochrechnung zu Zeckenstichen ergab eher hohe Werte im mehrjährigen Vergleich, während sich die Fallzahlen von FSME im durchschnittlichen Bereich bewegen. Bitte beachten Sie unsere Empfehlungen zum Schutz vor Zeckenstichen auf der Seite Infektionskrankheiten A-Z unter Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Borreliose.   BAG-Bulletin 19/17 (PDF) Quelle: Bundesamt für Gesundheit, Bulletin 19/17

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Editorial

Die Gesundheit der Mächtigen

  Die Liste der Präsidenten, die ihr Amt mit angeschlagener Gesundheit antraten, ist lang: Abraham Lincoln oder John F. Kennedy gehören dazu, aber auch Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin, die an der Konferenz von Jalta 1945 mit ihren Krankheiten sämtliche Abteilungen eines Spitals hätten beschäftigen können. Trotzdem unterzeichneten sie den Vertrag im bekannten Kurort. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt erzählte, dass er nie bei guter Gesundheit gewesen sei und während seiner hochrangigen Funktion mehr als hundertmal ohnmächtig wurde. Kürzlich gab es auch Polemiken um den Gesundheitszustand von Hillary Clinton. Das Thema beschäftigt die Leute immer wieder, umso mehr, als eine Führungspersönlichkeit auch ein gewisses Ideal verkörpern soll. Was denken Sie? Mir persönlich ist es wichtiger, gesund zu sein, als Präsident, auch wenn natürlich beides möglich ist!   Serge C. Ducret, Herausgeber      

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Interview
Er rennt und rennt – selbst in der Wüste

Er rennt und rennt – selbst in der Wüste

Eric Christen Ein eiserner Wille gehört zweifellos zu seiner Persönlichkeit: Eric Christen absolvierte ein berufsbegleitendes Hochschulstudium und erwarb mit 42 Jahren einen MBA (Master Business Administration). Danach befindet er sich in einem Dilemma – was soll er mit der vielen Freizeit anfangen? Weil er sich gerne in der Natur bewegt, beginnt Eric Christen mit Laufen, rein zum Vergnügen!   Ihren ersten Lauf haben Sie mit 45 Jahren bestritten. Was ist Ihnen in Erinnerung geblieben? Ein Kollege hat mich überredet, an einem regionalen Lauf über 8 km teilzunehmen. Ich war nicht besonders begeistert, die Stimmung gefiel mir dann aber.   Spass machte Ihnen also nicht nur das Laufen, sondern auch die Ambiance. Wie ging es weiter? Ich habe mehr trainiert und an anderen klassischen Läufen wie Murten–Freiburg teilgenommen. Langsam kamen immer mehr Kilometer hinzu, und schliesslich wagte ich mich an Marathonrennen, unter anderem in New York.   Wie sind Sie dann auf den Ultra Trail gekommen, zu dem es nochmals ein grosser Schritt ist? 2015 stellte mir ein Freund die wohl nicht ganz ernst gemeinte Frage, ob ich mich nicht auch noch am Marathon des Sables (MDS)* beweisen wolle. Die Idee reizte mich. Es sollte mein eigenes Geschenk auf den 50. Geburtstag werden!   Der MDS ist eine Etappe der Ultra-Trail World Tour und gilt als eine der schwierigsten Strecken der Welt. Was ist am Ultra Trail besonders – abgesehen von der Distanz, die in 6 Etappen über 255 km führt, teilweise nachts und einmal nonstop über 80 km? Der MDS findet in der südlichen Wüste Marokkos statt, einer atemberaubenden, vielfältigen Gegend, die aber schwere Bedingungen bietet: Die Temperatur kann bis auf 50 Grad steigen, es gibt Sandstürme, das Terrain besteht aus Sanddünen, Hügeln, Wadis. Beim MDS muss man sich selber verpflegen. Deshalb tragen alle einen Rucksack mit Essen für eine Woche mit sich, nur Wasser wird zur Verfügung gestellt! Sie sind gerade von der Transgrancanaria zurück, einem Wettkampf über 125 km in einer Etappe mit 8000 positiven Höhenmetern. Welches sind Ihre nächsten Ziele? Ich habe viele Pläne, der nächste ist jedoch die «Diagonale des fous» auf der Insel La Réunion. Die Distanz beträgt 167 km und ist mit den 9950 positiven Höhenmetern in einer Etappe und maximal 60 Stunden zu bewältigen.   Mit Eric Christen sprach Serge C. Ducret, www.vitamag.ch *MDS-Video auf www.youtube.com

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Artikel

PRP zur Behandlung von Haarausfall: Wirksamkeit immer besser belegt

PRP (plättchenreiches Plasma) wird in verschiedenen medizinischen Fachgebieten immer häufiger verwendet, beispielsweise in der ästhetischen Chirurgie zur Behandlung unschöner Haut und zur Erzeugung einer entzündungshemmenden Wirkung auf die Haut.   Zur Gewinnung von PRP wird nach einer einfachen Blutentnahme eine Zentrifugation durchgeführt und derjenige Teil des Plasmas entnommen, der am meisten Wachstumsfaktoren enthält. Es handelt sich um eine autologe Technik, d. h., das Material stammt vom Patienten selber, ohne Beigabe von Fremdsubstanzen oder synthetischen Stoffen. Zielprodukt ist ein Plasma, das reich an Wachstumsfaktoren ist und je nach Injektionszone (Haut oder Kopfhaut) die Zellregeneration fördert und die Wundheilung oder das Haarwachstum günstig beeinflusst.   Androgenetische Alopezie: ein weit verbreitetes Problem Haarausfall ist ein sehr häufiges Problem, insbesondere die sogenannte androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall durch Einfluss männlicher Hormone). Von den Männern sind fast 70 % betroffen, von den Frauen 40 % (feineres und weniger dichtes Haar). Behandelt wird heute medikamentös mit der Anwendung von Minoxidil oder der Einnahme von Finasterid (beim Mann) und chirurgisch mit der Transplantation von Haarfollikeln. Diese Behandlungen sind relativ aufwendig und manchmal mit Nebenwirkungen verbunden. Deshalb hat die Anwendung von PRP-Injektionen an Bedeutung gewonnen. Die Wirksamkeit scheint zu Beginn einer Alopezie grösser. Das Prinzip besteht darin, Wachstumsfaktoren (PDGF, TGF, VEGF) in die Kopfhaut einzubringen, die bei der Gefässbildung und beim Gewebewachstum eine Rolle spielen. Wissenschaftliche Studien* zeigen in vitro eine Stimulierung und Verlängerung der anagenen Phase des Haares (d. h. der Wachstumsphase) sowie eine Wirkung gegen die Apoptose (programmiertes Absterben) der Haarzellen. Die Behandlung besteht in einer venösen Blutentnahme (10 ml) mit anschliessender Zentrifugation des Bluts. Das mit Plättchen angereicherte Plasma wird nach der Desinfektion und allenfalls nach Anwendung einer anästhetisierenden Creme in die Kopfhaut injiziert. Die Nachsorge besteht darin, die Kopfhaut sauber zu halten, bereits am Tag nach der Behandlung darf wieder Shampoo verwendet werden. Die Injektionen müssen in monatlichen Abständen dreimal wiederholt werden. Erste Ergebnisse sind nach drei Monaten sichtbar, die volle Wirkung entfaltet sich sechs Monate nach den Injektionen. Das Haar wird dichter und widerstandsfähiger. Vor den Injektionen wird besprochen, ob Kontraindikationen bestehen (fortschreitende chronische Erkrankungen, Infektionen, Medikamente usw.), wie die Behandlung durchgeführt wird, welche Nebenwirkungen möglich sind (Schmerzen, Entzündung usw.) und wie hoch die Kosten sind.   * EM, Beauvais D, Castiglione C, Ferneini MV, Plateletrich plasma in androgenic alopecia: Indications, technique, and potential benefits, Journal of Oral and Maxillofacial Surgery (2016), doi: 10.1016/j. joms.2016.10.040.   Dr. Bertrand Mercadier, FMH plastische und rekonstruktive Schönheitschirurgie

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